SONNTAGSMATINEE 2018

in der Schlossmühle Ballenstedt

Wir veranstalten in der Schlossmühle mehrmals im Jahr Konzerte, Theater oder Kleinkunst. Unsere Werkstatt öffnet sich für verschiedene Künste, die uns und den Besuchern den Blick nach aussen öffnen. Die idyllische Lage im Schlosspark verleiht der Musik einen besonderen Rahmen. Wir sehen uns nicht als Veranstalter, sondern verbinden unser Leben, die Natur und Kultur miteinander.

In dieser Einheit entsteht ein kommunikative und emotionale Offenheit, die neue Begegnungen in entspannter Atmosphäre ermöglicht. Nach dem Konzert haben sie die Gelegenheit, die Künstler kennenzulernen, sich mit anderen Besuchern auszutauschen und die Veranstaltung in der herrlichen Natur des Schlossparks ausklingen zu lassen. Ein nachhaltiger Eindruck wird bleiben.

Wir nehmen keinen Eintritt, nach dem Konzert lassen wir den Hut herumgehen. Dieser finanzielle Beitrag zeigt die Achtung vor unserer und der Arbeit der auftretenden Künstler und sollte nicht weniger als ein Kinobesuch oder ein Abendessen beim Italiener sein.

Duo Zaruk

01.Mai 2018 – 11 Uhr Feiertag – kein Sonntag!

Neue Klänge aus einer alten Welt

Iris Azquinezer, Violoncello; Madrid
Rainer Seiferth, Gitarre; Madrid

Künstlerinfos

Zaruk – Neue Klänge aus einer alten Welt

Zaruk verzaubert. Das der kreativen Madrider Musikszene entstammende Duo der Cellistin Iris Azquinezer und des in Spanien lebenden, deutschen Gitarristen Rainer Seiferth widmet sich ganz der Musik der sefardischen Juden, die Ende des 15. Jahrhunderts aus Spanien vertrieben wurden und sich in verschiedenen Regionen des Mittelmeerraumes ansiedelten. Ihre Lieder sind eingefärbt von den Klängen dieser Gegenden und immer ist in ihnen auch ein Hauch von Wehmut zu spüren über die verlorene spanische Heimat, Sefarad. Die mündliche Überlieferung dieser Melodien liess viele unterschiedliche Interpretationen und Instrumentierungen entstehen. Diesen „Spiel“raum nutzen die beiden Ausnahme-Musiker im besten Sinne des Wortes: in Zaruk’s Arrangements finden Klassik, Jazz und traditionelle Musik, Komponiertes und Improvisiertes, Minimalismus und Virtuosität gemeinsame Wege und erschaffen dabei Bilder von grosser Ausdruckskraft und Farbentiefe.
Ihre 2017 erschienene CD „Hagadá“ wurde von der spanischen Fachpresse begeistert aufgenommen. Das bekannte Musikmagazin Diariofolk bezeichnet das Album als „ein Juwel wie es nur sehr selten zu hören ist“ und wählte es unter die besten 20 Veröffentlichungen des Jahres. Auch beim nationalen Musiksender Radio 3 gelangte es in die Jahresbestenliste.

Nach ihrem Studium an der Musikhochschule Detmold zog Iris Azquinezer 2012 in ihre spanische Heimat zurück, wo bald darauf ihre erste Cello-Solo-CD „Azul y Jade“ veröffentlicht wurde die sowohl zwei der Suiten Johann Sebastian Bachs als auch eigene Kompositionen enthält. Das gewagte Konzept fand grossen Anklang in der spanischen Fachpresse und es folgten zahlreiche Solokonzerte in denen sich Iris Azquinezer als reife, facettenreiche und hochsensible Interpretin behauptete. Auch als Begleiterin von Liedermachern und Interpretin klassischer spanischer Musik ist sie immer wieder zu hören. Iris Azquinezer stammt aus einer jüdischen Familie, und sefardische Lieder wurden ihr schon als Kind vorgesungen. Einige dieser Melodien finden sich wieder im Repertoire von Zaruk.

Rainer Seiferth ist auch musikalisch ein Nomade – der studierte klassische Gitarrist ist seit Jahren in Jazz und Weltmusik zu hören. Neben seinem eigenen Trio Solano ist er Gitarrist der toledanischen Nyckelharpa-Spielerin und Sängerin Ana Alcaide, mit der er regelmässig in Deutschland und weltweit auf Tour ist. In Spanien hat er zwei CDs unter eigenem Namen veröffentlicht. Seiferth spielt neben der klassischen Gitarre auch Vihuela, Barockgitarre und Cittern.

www.irisazquinezer.com                                                                       www.rainerseiferth.de

 

Gedankenreise

03. Juni 2018 – 11 Uhr

musikalische Begegnungen zwischen Mittelalter, Jazz und Flamenco

Nora Thiele, Percussion und Rahmentrommeln; Leipzig
Falk Zenker, Gitarre und Klänge; Weimar

Künstlerinfos

FALK ZENKER (Gitarre) und NORA THIELE (Perkussion)
F A L K E N F L U G – fantasievolle virtuose Klangmalerei

 

Fotos: www.falk-zenker.de/promo, Infos: www.norathiele.de, www.falk-zenker.de, Videos: You Tube

Pressetext 1 (Marschel Schöne):

Nora Thiele und Falk Zenker sind musikalische Zwillinge. Ihr unfasslich symbiotisches Spiel webt uns traumwandlerisch ein, entrückt das Irdische ins Schwerelose, während wir reisen. Ablegen vom Steg. Und den selbstverständlichen Blick in einen verstehenden wandeln. Die musikalischen Bögen zwischen Mittelalter und Jazz, Klassik und Flamenco sind wunderbar. Aus der Zeit gefallen. Sagenhaft. Spannend. Und entspannend. Virtuos. Und von einer Sensibilität. Die diese musikalische Wahlverwandtschaft als Glücksfall definiert.

Nora Thiele studierte an der Leipziger Musikhochschule ethnische Perkussion, Schlagzeug und Klavier und fasziniert als Ausnahmeperkussionistin in zahlreichen renommierten Ensembles und solistisch die Konzerthörenden in Deutschland, Polen, Frankreich, Italien, Türkei, Iran, Syrien und China. Auf
diversen Tonträgern ist ihr stilsicheres und gleichsam experimentell spielfreudiges Wirken für eine Welt gebannt, die ihrerseits seit Jahren gebannt auf das lauscht, was diese eloquente und überaus sensible Musikerin da an fabelhaftem Klang erschafft.
Falk Zenker. Wenn man ihn bisweilen nicht schon ohne Gitarre gesehen hätte, könnte man meinen, der Weimarer Gitarrist und Tondichter wäre seit 2o Jahren mit seinem Instrument auf schönste Weise dauerhaft verwoben. Eingesponnen in Klangwellen. Artist in der Vielfalt der Welten. Vom Jazz kommend und einem klassischen Gitarrenstudium in Weimar, prägen diese diskursive Musik andalusische und chilenische Einflüsse, Ausflüge zur elektroakustischen Musik, zahlreiche Filmmusiken und Klanginstallationen und schließlich – auf der Suche nach den zentrierten europäischen Wurzeln – mittelalterliche Tonkunst. Diese Melange kommt in Zenkers unzähligen Konzerten so konzentriert und feinsinnig in die Welt, dass es einem die Sprache verschlägt, bevor man zwischen Euphorie und Beseeltheit lächelnd in die Seile sinkt. Und weiß. Es ist gut.
Das ist Gänsehaut pur entfuhr es einem Zuhörer und gerade auch die Interpretationen der ältesten bisher in der Musikwelt notierten Stücke Estampies Royales, u.a. auch mit einem von frenetischem Jubel begleiteten Percussion-Solo von Nora Thiele, wurden mit stürmischem Applaus bedacht. Siegener Zeitung 14.09.2013

Das Spiel zwischen Gitarre und Perkussion ist wie ein Dialog. Mal mischen sich die Trommeln in das Gitarrenspiel ein, mal unterstreicht die Gitarre das virtuose Rhythmusspiel von Nora Thiele. Märkische Zeitung 06.04.2014

Was die beiden Musiker vom ersten Ton an mit sicherem Griff in die Saiten, dem virtuosen und ach so sanften Fingerspiel auf Trommeln, Becken und all den anderen Klanggerätschaften zelebrieren, kommt einer sich selbst verzaubernder Magie sehr nahe. Thüringer Allgemeine 24.06.14

In  sich  hineinhorchend,  sich gegenseitig  lauschend  und  vollkommen  aufeinander  eingespielt  ließen  sich  die Perkussionistin und der Gitarrist die Freiräume, die sie und ihre  Instrumente für das wunderbare  Wechselspiel  ihrer  Klangsequenzen  und  Improvisationen benötigten,  um dann miteinander mit einem virtuosen Finale abzuschließen. … Der Abend mündet in stehende Ovationen für zwei Klangkünstler der besonderen Art. WN 13.10.2014

 

 

Pressetext 2:

Der Weimarer Gitarrist und Komponist Falk Zenker hat sich mit seiner fantasievollen und assoziativen Musik einen Platz unter den führenden deutschen Akustikgitarristen erspielt, dokumentiert in über 800 Solokonzerten und auf drei Solo-CDs. Darüber hinaus geht er regelmäßig mit seinem „Ensemble Nu:n“ auf internationale Tourneen, komponiert für Film und Fernsehen und realisiert als Klangkünstler zahlreiche multikünstlerische Projekte und Klanginstallationen. Beginnend als Schüler des ostdeutschen Freejazzgitarristen Joe Sachse, entwickelte er in seiner bisher 20-jährigen Musikerkarriere einen ganz eigenen musikalischen Kosmos, in den sein klassisches und Jazz-Gitarrenstudium in Weimar, seine regelmäßigen Studienreisen nach Andalusien, seine internationalen Tourneen mit dem chilenischen Songpoeten Oscar Andrade in den 90iger Jahren ebenso einfloss, wie seine zahlreichen Projekte auf dem Gebiet der elektroakustischen Musik, Klangkunst und Filmmusik in letzter Zeit. Seine Suche nach eigenen mitteleuropäischen Wurzeln führte ihn schließlich auch zur mittelalterlichen Musik und deren Studium und Integration in seine Musikwelt.

In der Ausnahmeperkussionistin Nora Thiele fand Falk Zenker eine seelenverwandte musikalische Gesprächspartnerin, mit der er in einen spannenden, traumwandlerischen und spontanen Dialog tritt. Aufgewachsen in einem musikalischen Elternhaus in Leipzig kam Nora Thiele früh in Berührung mit Klassik, Jazz und moderner Musik. An der Leipziger Musikhochschule studierte sie schließlich ethnische Perkussion, Schlagzeug und Klavier. Heute lebt sie als freischaffende Musikerin in Berlin.

Nora Thieles Spezialgebiet sind alle Formen der Rahmentrommel, sowohl virtuos mit Fingern gespielt als auch in ihrem einzigartiges Frame Drum Set kombiniert. Als vielseitige und gefragte Perkussionistin konzertiert sie u.a. mit ihrer Renaissance Folk Band „The Playfords“, dem irakischen Oudspieler Saif Al-Khayyat und der britischen Ausnahmepianistin Julie Sassoon. 2011 begleitete sie auf dem Rudolstädter Tanz- und Folkfestival die Solisten des „magischen Instruments“ die Harfe. Seit 2012 arbeitet sie intensiv mit Falk Zenker und Ensemble Nu:n zusammen 2013 gastierte sie mit dem Hilliard Ensemble und dem argentinischen Dirigenten Rubén Dubrovsky und ging mit der syrischen Arabic-Jazz-Sängerin Lena Chamamyan auf Tour. Die Konzerte führten sie Deutschland, Schweiz, Polen, Frankreich, Spanien, Italien, Türkei, Iran, Syrien und China. Sie komponiert Hörspielmusiken und wirkte bisher bei über 30 CD Produktionen mit.

In ihrer musikalischen Arbeit geht es ihr um das Ausloten von Schnittstellen, Grenzen und Übergängen von Genres, Epochen und Kulturen. Mit Stilsicherheit und experimenteller Spielfreude entstehen so neue musikalische Zusammenhänge.

Lassen Sie Ihre Gedanken auf Reisen gehen bei klangmalerischen Klängen voller Kreativität, Rhythmus und Imagination und schauen Sie dabei zwei Virtuosen zu, die mit Händen und Füßen leidenschaftlich und aufmerksam miteinander musizieren und es verstehen, ihr Publikum charmant und feinsinnig zu verzaubern. Mit Musik, die uns vertraut erscheint und gleichzeitig ganz neu und unverwechselbar ist – gefärbt von Klassik, Flamenco, Jazz, Mittelalter und Exotik. Musik, die tief berührt und weit entführt!

 

PRESSEFOTOS: www.falk-zenker.de/promo

Kontakt: Falk Zenker, Am Bäckerberg 6, 99510 Kapellendorf/ Weimar, Tel./Fax 036425/ 50982, 0171/ 75 62 460, music@falk-zenker.de

Johannes Berger Quartett

01. Juli 2018 – 11 Uhr

Bratsche trifft auf Jazz

Johannes Berger, Bratsche
Malte Winter, Klavier
Frederik Möhle, Kontrabass
Tim Nicklaus, Schlagzeug

Künstlerinfos

Missverstanden, belächelt, ungeliebt: Die Bratsche.
Kein anderes Instrument auf dieser Welt wird sooft für ein anderes gehalten, über keines werden so viel Witze gemacht und besonders würde man kein anderes weniger im Jazz verorten als dasselbige.
Johannes Berger und sein Quartett sind angetreten, um dagegen anzukämpfen, um zu zeigen, dass in der Viola mehr drinsteckt als eine untalentierte Geige, um zu beweisen, dass Vorurteile oft viel zu schnell gefällt werden und um die Schublade, aus der man eh nicht mehr, rauskommt, wenigstens ordentlich auf den Kopf zu stellen.
Und so spielen sie mit Klischees, balancieren geschickt auf der Grenze zwischen Jazz und Pop und spielen dabei in ihrer ganz eigenen Welt. Eine Welt, in der die Bratsche mal die erste Geige spielt.

In der Wolkenfabrik

05. August 2018 – 11 Uhr

Ein Programm für kleine und große Kinder

Toni Geiling, Gesang,Violine, Gitarre, Singende Säge, Maultrommel; Halle

Künstlerinfos

In der Wolkenfabrik

Toni Geiling – solo

Kinderliederkonzert

Der Kinderliedermacher Toni Geiling begibt sich mit seinem Konzert „In der Wolkenfabrik“ in luftige Höhen. Dort kreist ein Milan auf unbekannte Weise, der Wetterminister sucht nach Antworten und das Wichtelein stiftet Unordnung. Neben bekannten Liedern aus der Feder des Künstlers darf sich das Publikum auf Titel seiner aktuellen CD „In der Wolkenfabrik“ freuen. Begleitet von Gitarre, Violine, Singender Säge und Maultrommel erwachen fantastische Figuren zum Leben, tanzen durch Träume und wirbeln die Gedanken der kleinen und großen Zuhörer durcheinander.

Der in Hildburghausen geborene Toni Geiling ist bundesweit mit seinen Liedern im Gepäck unterwegs und begeistert eine wachsende Fangemeinde auf bis zu 100 Konzerten im Jahr.

weitere Informationen finden sich auf www.tonigeiling.de

Continental Drift

16. September 2018 – 11 Uhr

Folk & Songs aus Neuseeland, Irland und Deutschland

Toni Geiling, Violine, Singende Säge, Gitarre; Deutschland
Dave Alley, Gitarre, Slide-Gitarre, Gesang, Perkussion; Neuseeland
Jon Sanders, Mandola, Gitarre, Ukulele; Neuseeland

Künstlerinfos

Bereits seit Jahren verbindet die drei Musiker, Songwriter und Weltenbummler eine Freundschaft. Auf alljährlichen Tourneen durch Deutschland, Neuseeland oder Irland haben sie ihr Publikum mit vibrierenden und energiegeladenen Konzerten begeistert. Erleben Sie Glanzlichter des gemeinsamen Repertoires zwischen Folk und Liedermacherei – einhundert Prozent handgemacht, virtuos und poetisch.

Der Singer-Songwriter Dave Alley gilt als einer der besten Gitarristen Neuseelands. Mit seiner unnachahmlichen Stimme und seinen eigenen Songs ist er längst ein Star der vielfältigen Akustik- und Folkszene Aucklands geworden.

Der ursprünglich aus Kent stammende Komponist und Musiker Jon Sanders spielt Guizouki, Ukulele und Gitarre. Jetzt lebt er in Ohura, einem kleinen Ort in der Mitte Neuseelands. Jon Sanders hat zwanzig Jahre in Irland gewohnt und ist dort mit den großen und kleinen Namen des Irish Folk auf Tour gewesen.

Der Liedermacher und Geiger Toni Geiling ist mit seinen mehrfach ausgezeichneten Kinderliedern bekannt geworden. Er hat selbst vier Jahre in Irland musiziert und spielt heute neben Violine und Gitarre auch die Singende Säge.

Sonntags-Matinee Archiv

Diese Künstler sind schon bei uns aufgetreten

Ulrike Walther

Musiker der NDR Radiophilharmonie

Esther Middendorf

Franziska Hennig

Katharina Koch

Jarko Riihimäki

Mario Pinkowski

Trio Basso

Rainer Scheurenbrand

Rupesh

Sophia Nidra

Conny Herrmann

Torsten Michel

Daniel Brockhaus

Kristoffer Nowak

Alexander Goretzki

Barbara Thalheim

Jean Pacalet

Annika Krump

Sabine Bleier

Prof. Jutta Rübenacker

Michael Brockhaus

Eckhard Müller

Thomas Klees

Wolfram Brandl

Gregor Schwellenbach

Martin Helm

Theodora Baka

Sibylle Brunner

Dennis Junge

Jürgen Denkewitz

Waldemar Rösler

Ulrich Kramer

Om Pakash Pankaj

Anette Siebert

Thomas Siebert

Stefan Goreiski

Josef Schwarz

Peter Frank

Lauro Pohl

Vladimir Gorup

Kari Laila Hennig-Selven

Thomas Hennig

Di Grine Kuzine

Kristine Busse

Verena Spies

Gerd Harald Knauf

Morten Klein

Frank Fiedler

Elena Schrader

Tatjana Waßmann

Christoph Gutsche

Stefanie Unger

Angelika Wirth

Alba Gentili – Tadeschi

Ensemble Noisten

Berit FrommeDörfler

Toni Geiling

Dave Alley

Anne Wulf

Konstanze Kuss

Negin Habibi

Ariane Liebau

Akiko Sakai

Ehsan Ebrahimi

Oliver Uden

Achim Langenkaemper

Wassili Wohlgemuth

Nadeshda Wohlgemuth

Daniel Wohlgemuth

Reto Weiche

Florian Mayer

Falk Zenker

Jacques Neureuther

Christian Haase

Thomas Scheytt

Johannes Berger

Johannes Keller

© Copyright - Bildhauerei Schloßmühle . Ballenstedt